2.12.2015

Wie   bereits der Presse zu entnehmen war, ist eine Sanierung der Ferngasleitung im Landschaftsschutzgebiet Aaper Wald geplant.
In diesem Zusammenhang steht die Fällung von 650 meist satzungsgeschützten, alten Bäumen im Raum, weil zur Sanierung der Leitung eine Trasse von 14 m Breite und 2,5 km Länge von Bäumen frei geräumt werden soll. Somit wäre ein Großteil des Aaper Waldes zerstört. Es handelt sich um das Gebiet zwischen Fahnenburgstraße und der Straße am Bauenhaus.

 

Die Stadt hatte nach einer Sitzung des Umweltausschusses im September zugesagt, den zugrunde liegenden Gestattungsvertrag noch einmal juristisch prüfen zu lassen, sowie technisch alternative Trassen zu analysieren und den ökologischen Eingriff auf der vorhandenen Trasse zu minimieren.

Am 15.12.2015 werden nun auf einem Informationsabend in der Joachim-Neander-Schule am Rather Markt 2 die juristischen und technischen Prüfungen sowie das weitere Vorgehen zur geplanten Sanierung der Erdgasfernleitung im Landschaftsschutzgebiet des Aaper Waldes präsentiert. Beginn ist um 18 Uhr. 

 

Die Beigeordnete Helga Stulgies, Vertreter und Vertreterinnen des Rechtsamtes und des Gartenamtes  sowie die beteiligten Gutachterbüros werden anwesend sein, die Ergebnisse vorstellen und Fragen beantworten.

Bitte erscheint zahlreich.

 

Weitere wichtige Informationen findet Ihr hier:

 

https://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2015/d2015_12/d2015_12_02/15112611_160.pdf

http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/aaper-wald-eine-schneise-bleibt-1.2037556

 
Das nächste Treffen der Baumschtuzgruppe Düsseldorf findet am 2.12.2015 um 18 Uhr im Café Drrüsch statt.

Hauptthema werden die 650 Bäume im Aaper Wald sein.

 

Und hier noch Aktuelles rund um lebende Weihnachtsbäume:

„Die Würde der Tanne“, so der Kommentar bei der Berichterstattung zu der Rotfichte in der Lokalzeit, müsse bei der Abholzung erhalten bleiben… Dies wäre nur der Fall gewesen, hätte man sie stehenlassen!!!! Kein Wort des Bedauerns um so einen schönen vitalen Baum.
Dass gerade aus Düsseldorf, das im letzen Jahr durch Sturm Ela 40 000 Bäume verloren hat und seitdem in Spendenaufrufen die Wiederaufforstung zu stemmen versucht, in diesem Jahr der Weihnachtsbaum kommen soll, erscheint nicht gerade angemessen. Vor allem auch, da es sich um ein vitales wunderbar gewachsenes Exemplar handelte.
FachforumII der Lokalen Agenda und Andrea Vogelgesang von der Baumschutzgruppe Düsseldorf haben sich an die Kanzlerin gewandt, mit dem Angebot, ihr anstelle eines gefällten, einen lebenden Weihnachtsbaum zu schicken.
Leider stieß unser Vorschlag auf Ablehnung und der ca. 40 Jahre alte Baum wurde gefällt, um für gerade mal vier Wochen im Kanzleramt für Stimmung zu sorgen.
Im Sinne der Nachhaltigkeit, die heute wichtiger denn je wird mit verheerenden Stürmen im Sommer, bis zu 30 Grad warmen Oktobertagen und Frühlingsgefühlen im November – man fragt sich, wie krass Klimaveränderungen in unseren Breitengraden noch sein müssen, dass über kurzzeitige Betroffenheit hinaus, endlich auch die Bereitschaft zum Umdenken und Handeln entsteht. Ein derart verschwenderischer und achtloser Umgang mit der Natur erscheint nicht mehr zeitgemäß, zumal das Kanzleramt gleich von drei großen Weihnachtbäumen geziert werden soll.
Bereits in einem Interview vom
17.11.2014 wurde in der Süddeutschen Zeitung das Fällen von großen alten Tannen oder Fichten in Frage gestellt.
Nachhaltigkeit beginnt nicht am Runden Tisch in Paris, sie beginnt vor der Haustür, auch wenn diese zum Kanzleramt gehört.

 

 

 

 

 

BauMstellen – baumerhaltend bauen
                        Am 30.4.014 um 18.00 Uhr im NABU NRW Landesgeschäftsstelle
                                                       Völklinger Straße 7-9*
Trotz aller Erkenntnisse über die Wichtigkeit von Bäumen wird ständig geholzt, insbesondere im Zusammenhang mit Bauvorhaben: 799 Bäume sind in Düsseldorf  allein im öffentlichen Raum zwischen Oktober und Februar gefällt worden, davon  240 im Rahmen von 51 Bauprojekten, der Rest aus Gründen der Verkehrssicherheit. Weitere Bauvorhaben stehen an: Betroffen sind 82 Bäume an der Westfalenstr., insgesamt 152 am Heerdter Krankenhaus, mindestens 39 Bäume an der Schwannstr., Glasmacherviertel Gerresheim, u.v.a. Die Zahlen  beziehen sich lediglich auf satzungsgeschützte Exemplare, d.h. dass letztlich weitaus mehr Bäume abgeholzt werden. Die ca. 156 Bäume, die dem Umbau des Klinikums Grafenberg (LVR) zum Opfer fielen, sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt, da sie nicht auf städtischem Grund stehen. Ebenso wenig wie Bäume, deren Fällung wegen privater Baumaßnahmen genehmigt wird.
Die Feinstaubwerte steigen und es wird darüber diskutiert, schärfere Umweltzonen einzurichten. Die Garanten für gute Luft aber, Bäume, verschwinden immer mehr aus dem Straßenbild ganzer Viertel, ersetzt werden sie durch Kübelpflanzen oder Lollipopbäumchen und Fassadenbegrünungen. Die Natur wird degradiert zum dekorativen Beiwerk am Straßenrand.
Welchen Stellenwert haben Bäume im städtischen Gesamtgefüge über planerische Aspekte hinaus, in Bezug auf ein ausgewogenes Klima und die Erhaltung bzw. Steigerung der Lebensqualität? Darüber diskutieren wir mit Experten und Verantwortlichen.
Die Podiumsgäste: Harald von der Stein (Netzwerk Bürger für Bäume), Norbert Hansmann (Grüne Lunge Hilden), Miriam Koch (OB Kandidatin Grüne), Thomas Geisel (OB Kandidat SPD), Vertreter der Stadtverwaltung
Baumschutzgruppe Düsseldorf
Bäume: früher entlang des Weges – dann im Weg – und jetzt weg. (Gerd de Ley)

Die Räumlichkeiten des NABU NRW liegen direkt am S-Bahn-Haltepunkt Völklinger Straße und sind leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln – S-Bahn, Straßenbahn oder Bus – zu erreichen. http://nrw.nabu.de/imperia/md/content/nrw/geschaeftsstelle/anfahrt_nabu_nrw.pdf

Sonntag, 4.5.: Infostand von Ecke Blumenstraße bis Ecke Steinstraße auf   der Kö ab 12 Uhr

BÄUME PFLANZEN – BÄUME BEWAHREN

Pflanzung einer Esche und einer Hainbuche im Städtischen Rheinpark Golzheim am 11. April 2014 um 10.00 Uhr (auf der Höhe Golzheimer Platz)

 Für die Schüler der Klassen 6d der Hulda-Pankok-Gesamtschule und der 7 nb 2 der Realschule Golzheim fand der Unterricht am letzten Schultag unter freiem Himmel statt. Sie beteiligten sich nämlich im Rheinpark in Golzheim aktiv an der Pflanzung zweier Bäume, die die Baumschutzgruppe Düsseldorf und der Förderverein Wald am Rhein organisiert hatten. Da der 25. April, an dem – als Tag des Baumes -eigentlich gepflanzt wird, in diesem Jahr  in den Osterferien liegt, wurde der Termin ausnahmsweise vorgezogen. Denn die Beteiligung von Schülern ist den Organisatoren ein besonderes Anliegen. ´´Es ist uns wichtig, dass Heranwachsende einen respektvollen Bezug zur Natur entwickeln. Wenn man mit ihnen Bäume pflanzt, leistet man nicht nur einen ökologischen Beitrag, sondern pflanzt sozusagen auch  Achtsamkeit für Bäume in ihr Bewusstsein„, betonen die  Baumschützer. Eine Gemeine Esche (fraxinus excelsior)  und eine Hainbuche(Carpinus betulus), die der Baumschutzgruppe im vergangenen Jahr von der Bundestagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, Bärbel Höhn, als Geschenk überreicht worden war, fanden auf der Wiese am Rhein ihr neues Zuhause. Die Jungen und Mädchen bekamen übrigens tatkräftige Unterstützung beim Schaufeln von den OB Kandidaten Miriam Koch (Grüne) und Thomas Geisel (SPD). Zudem las die Baumlyrikerin Birgid Maren Vogel Gedichte und die Schüler referierten über wissenswerte Details der Hainbuche und der Esche, bevor sie naturfreundliche Wünsche in ihre Äste hängten. Dabei zeigte sich, dass sich die Jugendlichen längst der Bedeutung von Bäumen bewusst sind. Eine Schülerin zählte die unverzichtbaren Vorteile auf: Fotosynthese, Wasserspeicher, Aufenthaltsort für Tier und Mensch, Filter und Indikator, Symbiose von Flora und Fauna, Pilzen, Flechten und Mikroorganismen, Frucht- und Medizinlieferant. Und ein Klassenkamerad kommentierte dies mit dem Wunsch: ´´Ich möchte, dass keine Bäume mehr gefällt werden.„

In diesem Sinne betonten die Organisatoren einstimmig: ´´Baumpflanzung ist gut, Baumerhalt ist (noch)besser!„                                                                                                                        Andrea Vogelgesang        

„Düsseldorf pflanzt Bäume“

Bäume pflanzen – Bäume bewahren

Pflanzung einer Esche und einer Hainbuche im Städtischen Rheinpark Golzheim am 11. April 2014 um 10.00 Uhr

 

Die Baumschutzgruppe Düsseldorf  wird in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge anlässlich des ´´Tag des Baumes„ eine Baumpflanzaktion durchführen, diesmal gemeinsam mit dem Förderverein Wald am Rhein.

Schüler der Klasse 6d der Hulda-Pankok-Gesamtschule und der 7 nb 2 der Realschule Golzheim  nehmen aktiv teil, indem sie bei der Pflanzung selbst Hand anlegen und Wissenswertes über die Esche/Hainbuche  und die Entstehung des Tages des Baumes vortragen.  Außerdem werden Wünsche für die Bäume in die Äste gehängt. Mit dieser Aktion soll einerseits ein ökologischer Beitrag geleistet, gleichzeitig aber auch ein Bewusstsein für die Natur, insbesondere bei jungen Menschen, geschaffen werden.

BAUMSCHÜTZER UND BAUMFREUNDE DEMONSTRIEREN WEITER – Die Stadt will mit Fällungen beginnen.

Wie aus verlässlicher Quelle bekannt wurde, macht Oberbürgermeister Dirk Elbers Druck, die Fällungen am Martin-Luther-Platz voranzutreiben. Es sollen sogar alle 13 und nicht erst mal nur 2 Bäume an der Johanneskirche abgeholzt werden, obwohl weiterhin nur eine Teilgenehmigung vorliegt. Nur noch ein Gestattungsvertrag wird unterzeichnet, wahrscheinlich im Laufe des morgigen Tages (24.2.) und dann soll es zur Sache gehen! Dabei haben sich die Baumschutzgruppe Düsseldorf, Baumfreunde, Vertreter verschiedener Parteien und nichtparlamentarischer Organisationen bereits auf unterschiedlichste Weise für den Erhalt der Bäume eingesetzt. Nach dem Motto „Fünf vor Zwölf am Martin-Luther-Platz“ versammelten sie sich am  Samstagmittag (22.02) ein weiteres Mal, um für den Erhalt der 13 gesunden Bäume zu demonstrieren.  Dabei wurde es laut: Mit Trommeln, Pfeifen und Buh Rufen brachten die engagierten Menschen ihren Unmut darüber zum Ausdruck, dass die Stadt trotz massiver Einwände  an dem Vorhaben festhalte, Bäume für den Erweiterungsbau der Tiefgarage zu opfern. Außerdem ketteten sich die Demonstrierenden an die betreffenden Bäume und hielten große Schilder mit Protesten in die Höhe. Darauf waren Botschaften zu lesen wie: „Bäume statt Beton“, „Ohne Worte – Oberbürgermeister bleibt Antwort schuldig“,  „Ohne Vorsicht – Stadt ignoriert Risse im Kirchengemäuer“. Die Baumschutzgruppe Düsseldorf beklagt: „Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass Düsseldorfer Bürger nicht auf Kosten weiterer Abholzungen noch eine Langzeitbaugrube im Herzen der Innenstadt   für überflüssige Parkplätze hinnehmen wollen.“ Es wird bemängelt, dass  sich die Landeshauptstadt immer weiter von einer umweltgerechten Verkehrspolitik entferne und den Erhalt vertrauter Stadtbereiche ignoriere. Die Baumschützer  wollen verhindern, dass sie Stadt Tatsachen schafft, bevor die für die Bauausführung benötigte Prüfung der statischen  Sicherheit der Kirche (abgeklärt) abgeschlossen ist. Sollten Auswirkungen auf die Statik der Kirche zu befürchten sein, dürfte das Bauvorhaben nicht  verwirklicht werden – und eine voreilige Fällung der Bäume wäre dann umsonst gewesen. Außerdem besteht aus fachlicher Sicht keinesfalls die Notwendigkeit, für Probebohrungen für Bodenuntersuchungen bereits Bäume zu fällen.

Ein Eilantrag der Grünen zu dem brandheißen Thema wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung 1 am Freitag letzter Woche( 21.02) mehrheitlich gegen schwarz gelb beschlossen. Die grüne OB Kandidatin Miriam Koch war bei den Protestveranstaltungen  am Martin Luther Platz jeweils mit vor Ort und fordert dringlich: „ Dirk Elbers kann diesen Mehrheitsbeschluss doch nicht einfach ignorieren und Fakten an dem politischen Gremium vorbei schaffen.“  Auch OB Kandidat Thomas Geisel (SPD) hat einen dringlichen Antrag an den Planungsdezernenten Dr. Gregor Bonin formuliert, mit der Aufforderung, keine voreiligen Fakten zu schaffen. Im Kern lautet seine Kritik, dass unter keinen Umständen vollendete Tatsachen geschaffen werden sollten, bevor nicht feststeht, ob die Tiefgarage in ihrer jetzigen Form überhaupt genehmigungsfähig ist.

Die Baumschützer haben einen weiteren offenen Brief an den Oberbürgermeister Elbers formuliert, mit der unbedingten Bitte um ein Gespräch mit Beteiligung der Bevölkerung, bevor die Säge geht. Bisher blieben alle Anfragen unbeantwortet, es bleibt abzuwarten, ob das Stadtoberhaupt endlich reagiert und sich gesprächsbereit zeigt. Montag (24.2.) treffen sie sich die Initiativen um 16.30 Uhr auf dem Marktplatz, vielleicht hört und sieht Dirk Elbers ja dann endlich nicht mehr weg.

  Hier kommt der neueste Stand aus sehr sicherer Ouelle:

DIRK ELBERS macht Druck: Er treibt die Fällungen voran und zwar, in Bezug auf alle 13 und nicht erstmal nur 2 Bäume am MLP, obwohl weiterhin nur eine Teilgenehmigung vorliegt.
Es muss nur noch ein Gestattungsvertrag unterzeichnet werden, wahrscheinlich im Laufe des morgigen Tages und dann soll es zur Sache gehen! Es ist wahrscheinlich, dass ab morgen Abend gefällt werden kann, obwohl der Dienstag wohl eher in Frage kommt. Trotzdem bleiben wir alle am besten jederzeit Standby. Wenn wir uns morgen am Rathaus treffen, sollten also unbedingt auch ein paar an der Kirche sein, falls schon am Nachmittag die Baumfäller anrücken!

WIR DEMONSTRIEREN WEITER,

nach dem Motto „Fünf vor Zwölf am Martin-Luther-Platz“ versammeln wir uns am Samstag, 22.2.2014 um  fünf vor zwölf, um weiter für den Erhalt der 13 gesunden Bäume an der Johanneskirche, eine umweltgerechte Verkehrspolitik und den Erhalt vertrauter Stadtbereiche zu demonstrieren und damit gegen den Erweiterungsbau der Tiefgarage unter den Schadowarkaden und  gegen die Eröffnung einer weiteren Langzeitbaugrube im Herzen der Innenstadt.

 

Das Vorgehen der Stadt ist:

 

– Ohne Worte – Oberbürgermeister bleibt Antwort schuldig

 

– Ohne Transparenz – Stadt entscheidet ohne Bürgerinfo

 

– Ohne Einsicht – 13 weitere Bäume sollen für ein Bauvorhaben weichen

 

– Ohne Notwendigkeit – Stadt genehmigt überflüssige Parkplätze

 

– Ohne Vorsicht- Stadt ignoriert Risse im Kirchengemäuer.

 

Die Baumschutzgruppe wird mit Schildern vor Ort präsent sein, jeder andere Teilnehmer kann wieder auf seine Art und Weise einen Beitrag leisten.

 

Diesmal soll der Flashmob laut sein. Bringt also bitte Pfeifen, Trommeln oder ähnliches mit!

 

Außerdem wäre es wichtig, die Stadt mit Beschwerdebriefen zu überhäufen:
dirk.elbers@duesseldorf.de
gregor.bonin@duesseldorf.de

    Gegen Kahlschlag an der Johanneskirche

                         Die Bäume am Martin Luther Platz sollen jetzt gefällt werden

          Ohne Transparenz oder Mitspracherecht für Bürger und Kirche

          Trotz 1700 Protestunterschriften

          Ohne Rücksicht auf das Bedürfnis nach Grün statt Grau. Mehr als 100 Bäume in der City fielen bereits für den Kö Bogen

                                          Die Bäume müssen stehen bleiben.

 

         Menschenkette gegen die Kettesäge

 Am Montag, 10. Februar 2014 fand am Martin Lutherplatz ein Flasmob und eine Aktion für den Erhalt der Bäume statt.

Keine weiteren Fällungen für den Ausbau der Tiefgarage am Martin Lutherplatz –

 Die 13 schützenswerten Bäume an der Johanneskirche müssen stehen bleiben!

Ohne alten Baumbestand verliert der Platz seinen Charakter! Er reduziert sich zu einer Verkehrsinsel!

Wir brauchen keine Stadt aus  Beton mit  ein paar Blumenkübeln. Moderne Architektur verbindet Architektur und Natur!

Wir fordern den Erhalt der Bäume!

Baumschutzgruppe Düsseldorf   

13 Bäume am Martin-Luther-Platz sollen für die Erweiterung  der Tiefgarage an den Schadowarkaden fallen. Wir brauchen alten Baumbestand, besonders auch in der Innenstadt. Für den Bau von Köbogen 1 und 2 sind schon mehr als 100 alte Bäume gefällt worden.

Der Martin-Luther-Platz soll sein „Gesicht“ behalten. Die Bäume haben straßen- und stadtbildprägenden Charakter, sie steigern den Aufenthaltswert auf dem Platz und sie leisten einen wichtigen Beitrag für ein gutes Stadtklima! Wir brauchen nicht noch mehr Stellplätze für Autos, sondern gute Luft in der City!Deshalb sollte auf die geplante Baumaßnahme zugunsten des Erhalts der Bäume verzichtet werden.

Die Baumschutzgruppe Düsseldorf hat sich schon in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Dirk Elbers gewandt. Werden auch Sie aktiv und übermitteln ihm entweder analog oder digital Ihre Meinung. (Marktplatz 1, 40200 Düsseldorf oder obdirkelbers@duesseldorf.de)


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