Aktuelles/Termine


 

Tag der Bäume – Fahrraddemo gegen Planung Airportcity West

am 25. April um 14 Uhr

 

         

 

Die Baumschutzgruppe Düsseldorf und die Klimaliste machen den 25. April 2021, den Tag des Baumes, zum Tag der Bäume und rufen unter dem Motto:

                                  Bäumen haben Rechte!

zu einer Demo gegen das Projekt Airport City West auf, für dessen Umsetzung gleich ein ganzes Wäldchen fallen würde.

Das wäre keine Investition in die Zukunft, sondern eine aus längst vergangenen Zeiten und am ökologischen und ökonomischen Bedarf vorbei. Alte Pläne müssen neu gedacht werden.

Die Vernichtung einer waldähnlichen Struktur für noch mehr Hotels und Bürogebäude (die es in Düsseldorf mehr als im Überfluss und etliche davon im Leerstand gibt), wäre fahrlässig, zudem mit einer fraglichen Wirtschaftlichkeit aktuell in und nach Corona-Zeiten.

Wir fordern, dass gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen angesichts des Klimanotstandes endlich ernst genommen und die Planungen zumindest auf Eis gelegt werden. 

Dabei werden wir bereits existierende Gesetze zum Naturschutz, die endlich beachtet und auch umgesetzt werden müssen, anschaulich dokumentieren. 

Natur braucht Rechtsstatus

Nicht nur abstrakte Gebilde wie Wirtschaftsunternehmen sollten “Persönlichkeitsrechte ” »juristischen Personen« vergleichbar genießen, sondern auch die Natur. Wir brauchen Gesellschafts- und Rechtssysteme, in denen der Natur Eigenrechte zukommen.  Natürliche Organismen sollten als vor Gericht klagebefugte Träger unveräußerbarer, subjektiver Rechte anerkannt werden. Bereits1972 schaffte der Jurist Christopher Stone die Grundlage zum Umweltrecht.

Treffpunkt um 14 Uhr am Freiligrathplatz, von wo aus unsere Corona gerechte Fahrrad Demo zum Airportcity West startet.

 

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Gartendenkmal Hofgarten

 

Baufahrzeuge vor Ort

Auf S. 52 der aktuellen KOOP Vereinbarungen ist folgendes zu lesen: “Hofgarten: Wir schützen und erhalten den Hofgarten.”

Leider wurde sich daran in der Vergangenheit nicht immer gehalten (Interimstraße Köbogen 1) und auch für die Zukunft sieht es ähnlich aus, (siehe Jacobigarten, eventuelle Planung des Fotoinstitutes oder der Oper) und nun auch hier an der Goltsteinstraße zur Einrichtung einer Interimstraße.
 
Hier ist die Stellungnahme der AG Hofgarten und der AGD zur Kanalbaustelle in der Goltsteinstraße mit einer Baustraße durch den Hofgarten nachzulesen.
 
 
                                           
 
Und dieser Baum darf nicht für eine Interimstraße, zu der es durchaus Alternativen gibt, fallen. Dann muss er eben umgesetzt werden. Von seiner Größe her ginge das.
 
                                  
 
 
 
 
 
 
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Jacobigarten mit Annexbauten und Herz´sches Haus – denkmalgeschützt, sanierungs-fähig und unbedingt erhaltenswert
 
Kultur und Natur – im Jacobigarten ein Ensemble, in dem sich ein Gartendenkmal mit altem herrlichen Baumbestand und den Ausstellungsräumen “Parkhaus” in den Annex-Bauten verbinden. Das erklärte Ziel der Vereinssatzung des Künstlervereins Malkasten lässt sich gleich in Paragraph 1 nachlesen, wo es heißt, diese, eine der ältesten Gartenanlagen Düsseldorfs in „Unversehrtheit“ zu erhalten, gar von einer „Unantastbarkeit des Gartens“ ist die Rede.
Vertreter von Kultur und Natur waren am Nachmittag des 26. Februar 2021 vor Ort, um sich ein Bild der Lage zu machen. Katharina Fritsch, Cornelius Völker, André Niebur, Carl Friedrich Schröer und Uscha Urbainski als Vertreter:innen der Kunst, Uli Schürfeld und Andrea Vogelgesang von der Baumschutzgruppe Düsseldorf.
Grund: die vor kurzem erfolgte Fällung von mindestens drei großen Eiben und einer ca. 70 Jahre alten und gesunden Pyramideneiche, wovon im Vorfeld allerdings kaum einer gewusst hatte; offenbar gab es noch nicht einmal einen Vermerk im Protokoll dazu, wie der Gartenvogt angab.
Die Künstler beziehen schon seit zwei Jahren Stellung gegen eine Versiegelung und Veränderung der Fläche, die mit einem Eingriff in das Gartendenkmal Jacobigarten einher gehen würde. Die geplanten glatten, weißen Neubauten, die in Teilen so hoch werden sollen, dass sie mit 3 m Abstand zur Grenze gebaut werden müssten, würden mit der nötigen Feuerwehrzufahrt und der zu befestigenden Fläche für große Lieferfahrzeuge weit mehr in Anspruch nehmen, als nur die überbaute Fläche der neuen Gebäude.
(Eine Abstimmung per Handzeichen, als nur noch 52 Mitglieder von insgesamt ca. 300 Künstlern und 130 außerordentlichen Mitgliedern anwesend waren, sprach sich für den Neubau aus. Eine Mitgliederversammlung mit Gelegenheit zu Aussprache und Abstimmung fand nicht statt, dabei brachte aber eine diesbezügliche Petition mit 400 Unterschriften eine deutliche Aussage….)
Uli Schürfeld legt folgendes dar: “Hier vor Ort die Fällung alter Großbäume zu erwägen, widerspricht gegenwärtigem und zukunftsgewandtem Planen. Wir brauchen dringend Lösungen, welche die soziokulturellen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit zusammenbringen. Mit den aktuellen Herausforderungen im Blick gilt es im Jahr 2021 notwendige Bauvorhaben durch eine effiziente und für die Ästhetik des Ortes sensible Einbindung bereits vorhandener Strukturen und Ressourcen vorausschauend und sozial, so nachhaltig wie möglich zu gestalten.” Andrea Vogelgesang fügt hinzu: “In Düsseldorf – mit dem ehrenwerten Ziel, Klimahauptstadt zu werden – sollte der Erhalt vitaler Bäume, die wie im Jacobigarten in Jahrzehnten gewachsen und gehegt und gepflegt worden sind, kompromisslos gelten.”
Nun steht angesichts dieser geplanten Neubauten auch noch weiterer Baumbestand in Gefahr, wie man auch deutlich an der Animation ( siehe rp 2.3.) erkennen kann. Herr Schröer, selbst Mitglied im Künstlerverein gibt zu bedenken, dass allein schon die feuerpolizeilichen Auflagen im Zuge von Neubauprojekten eine Zu- und Ausfahrt für mehrere Löschzüge verlangen würden. “Also müsste eine Trasse quer durch den alten Garten geschlagen werden. Die Eiche, die Eiben waren da nur die ersten Opfer.”
Da es sich um ein Gartendenkmal handelt, zu dem die Annexbauten seit jeher gehören, fordern die Künstler und die Baumschutzgruppe, die nun anstehenden Planungen, mit allen erdenklich Eingriffen in den Garten von der Denkmalschutzbehörde überprüfen zu lassen und in der Öffentlichkeit transparent zu machen. “Die Frage ist zudem, ob bei der bisher erteilten Fällgenehmigung überhaupt berücksichtigt wurde, dass es sich hier um ein Gartendenkmal handelt”, gibt Uli Schürfeld zu bedenken.
Skandalös empfinden es die Anwesenden, dass die Fällungen bereits durchgeführt wurden, obwohl die Finanzierung des Bauvorhabens noch nicht einmal gesichert wäre. Die Pyramideneiche könnte heute noch stehen und hätte bei dem Projekt gut integriert werden können. Zumal es unstrittig erscheint, dass die heute vorhandenen Gebäude, die schon immer für Ausstellungen und Künstlerwerkstätten genutzt wurden, sanierungsfähig sind. Eine Sanierung des Vorhandenen würde weit weniger kosten, als kalte Neubauten zu errichten, und wäre zudem nachhaltiger, da weit weniger ausgehende Ressourcen benötigt würden.
Carl Friedrich Schröer erzählt noch, dass Johann Wolfgang Goethe mehrmals im Jacobigarten zu Gast war. Als er mitbekam, dass zwei Nussbäume gefällt worden waren, hat er folgende Worte niedergeschrieben: „Man möchte rasend werden, …dass es Menschen geben soll ohne Sinn und Gefühl an dem Wenigen, was auf Erden noch einen Wert hat.“
Baumerhalt ist offensichtlich ein zeitloses Anliegen, das auch Dichterfürsten bewegt.
 

Ein abmontiertes Schild als Zeichen, dass Vorsätze nicht mehr gelten und man sich von den Grundsätzen der Satzung verabschiedet hat? 

 

Die schwarz-grüne Legislaturperiode fängt ja gut an….

… Bäume wurden für Parkplätze gefällt.

Kommentar der Baumschutzgruppe zu den Baumfällungen auf dem Grundstück Lacombletstraße im Januar 2021

Bericht aus der Zukunft
Ein Zeitungsbericht in nicht allzu weiter Zukunft könnte so lauten: „Bei der Eröffnung des neu errichteten „Haus der Jugend“ an der Lacombletstraße musste der Festplatz mit Brumisateuren ausgestattet werden, sonst wäre es auf dem Parkplatz nicht möglich gewesen zu feiern. Das größere Haus wurde mit Kita, Büro- und Seminarräumen und sogar Wohnungen für Auszubildende erweitert und dementsprechend war der Besucherstrom bei der Eröffnung in den wieder mal so heißen Sommertagen groß und nur auf dem neuen Parkplatz möglich zu organisieren.“

Bei dem Abriss des alten „Haus der Jugend“ im Januar 2021 wurde gleich auch der „Mini-Wald“ an der östlichen Grundstücksgrenze beseitigt.
Die genehmigende Verwaltung hatte wohl im Sinn, dass es auf einem baumlosen Autoabstellplatz gute Gründe für die Neuanschaffung dieser „Sprühnebelgestelle“ gebe.   

Fällung waren gut getimt – aber schlecht für die Bäume
Gerade wegen der guten Vorsätze der neuen Stadtregierung, mehr für den Baumerhalt zu tun, hätten die Baumfällungen auf dem Grundstück an der Lacombletstraße verhindert werden müssen. Auch der Verweis auf den einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung 2 mindert nicht das Ausmaß der Fällungen und die genannten Versprechungen auf einen ökologischen Ausgleich bleiben ein magerer Gegenwert.
Die Brisanz der radikalen Abholzung war den beauftragten Firmen wohl bewusst, was sich an den schon frühmorgens um 6.30 Uhr angesetzten Fällungen ablesen lässt. (Erinnert stark an das Vorgehen auf dem Martin-Luther-Platz im Morgengrauen – unter Polizeischutz.) Hier waren keine Anwohner- oder Nachbar*innen informiert, die es hätten verhindern können. Sie waren noch nicht einmal einbezogen wie so oft in der Vergangenheit, trotz aller Bekundungen auf Bürgerbeteiligung.

Forderungen der Baumschutzgruppe ignoriert
Um für die Zukunft im Lichte des Klimawandels gerüstet zu sein, bedarf es bei der Planung der Berücksichtigung des Baumerhalts von Anfang an und einer kontinuierlichen Kommunikation mit der Bevölkerung zu den Fragen wo, wie, warum und wofür. Auch hier zeigt sich, dass die Bäume im Zuge der Neubebauung des stadteigenen Grundstücks an der Lacombletstraße, nicht Wohnungen im Wege standen, sondern Abstellmöglichkeiten der Vehikel, die wir aufgrund der Klimaanpassung sowieso immer weniger benutzen sollen. Unbeachtet blieb auch die Tatsache, dass sich in fußläufiger Nähe genügend Abstellflächen am Araghaus befinden.

Es gilt im Übrigen schon immer, Bäume stehen den teuren Tiefgaragen im Wege, nicht den Fundamenten von Wohnhäusern.

Die Ignoranz der Planer wird noch gesteigert, da die genehmigenden PolitikerInnen ihnen glaubten, dass Bäume oder sogar ein Wäldchen, wie hier, mit einer extensiven Dachbegrünung, einem Insektenhotel, zahlreichen Nistkästen und mit einer Photovoltaikanlage „ausgeglichen werden“ könnten. Dies mag für die Vorgaben des Baugesetzbuches ausreichen, nutzt aber den Insekten nichts, wenn sie nur ein Hotelbett bekommen und auf dem Weg dorthin verhungern, da in der Blech- und Betonwüste kaum noch Blumen blühen.

Zukunftsgestaltung geht anders
Die Auswirkungen von Fällungen auf das Wohnumfeld der Anwohner*innen und ihrer Kinder, aber auch der Vogel- und Kleintierwelt, wie hier an der Lacombletstraße, blieben wieder einmal unberücksichtigt. Alle Bitten der Baumschutzgruppe aus der Vergangenheit, auch auf die Lebensumgebung der Menschen zu achten und die Aufenthaltsqualität für die BesucherInnen im Sinne des Gemeinwohls zu berücksichtigen wurden auf der Grundlage überalterter Vorgaben der Baugesetze außen vorgelassen.
Wann und wo soll denn die Mobilitätswende (vor allem bei solch einer guten Verkehrsanbindung mit S-Bahnhof und Straßenbahnhaltestellen) oder die Klimaanpassung beginnen, wenn nicht bei den aktuellen Bauvorhaben. Mit solchen Entscheidern aber, die wie hier geplant haben, werden wir die Zukunft sicherlich nicht gewinnen.  

Abgesehen von der Mobilitätswende, ist der Parkplatz des  Düsseldorfer Messegeländes ein gutes Beispiel, dass Parken und Bäume auch zusammen gedacht werden können.

Baumschutzgruppe Düsseldorf

 
 

     

Brief der Baumschutzgruppe an die Mitglieder des neugewählten Stadtrates vor der ersten Sitzung:

Stadtklima – Baumschutz schont Ressourcen

Sehr geehrte Mitglieder des neugewählten Stadtrates in Düsseldorf,

zunächst möchte die Baumschutzgruppe Düsseldorf Ihnen gratulieren und großen Respekt vor der herausfordernden Aufgabe aussprechen, in den kommenden Jahren verantwortungsvoll mit den Ressourcen der Stadtgesellschaft umzugehen, die Sie bei jeder Entscheidung einzubeziehen haben und die auch in fairer Diskussion außerhalb des Parlamentes zu bewältigen ist.

Mehr denn je zuvor steht bei allen Erwägungen das Klima im Vordergrund.

Bei unseren langjährigen Bemühungen die Entscheider*innen der Stadt immer wieder an den wesentlichen Beitrag von Großbäumen zu erinnern, gehen wir auch regelmäßig an die Öffentlichkeit und sind daher in Düsseldorf mittlerweile bekannt.

Daher wenden sich immer mehr Menschen bei beabsichtigten Baumfällungen in ihrer Umgebung mit der Bitte um Unterstützung und Hilfe an uns. Diese Anfragen nehmen zu und wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen.
Die Sorge um den Baumerhalt zieht immer weitere Kreise in der Düsseldorfer Bevölkerung und auch über die Stadtgrenzen hinaus.
Die Umgestaltung der Stadt ist im vollen Gange und wird zukünftig an Dynamik und Umfang noch zunehmen. Mittlerweile ist der Grünanteil in der Innenstadt bereits erheblich geschrumpft und die wenigen noch vorhandenen Großbäume sollten vorrangigen Schutz genießen. Um die Bürger*innen bei  der weiteren Entwicklung der Stadt in zukunftsweisender und angemessener Form mitzunehmen, ist es vorzugsweise wichtig, bei jeglichen Planungen den Baumerhalt in den Vordergrund zu stellen, zumal die oft gepriesenen Nachpflanzungen aus ökologischer Sicht  auf viele Jahre/ Jahrzehnte keinen Ersatz schaffen. Zudem werden die Kompensationen meist in weit entlegenen Außenbezirken durchgeführt. 

Insofern muss Planern oder Investoren endlich der Baumerhalt  vor Ort zur Vorgabe bei Ausschreibungen gemacht und Bewohner*innen müssen mit ihren Eingaben gehört und ernst genommen werden.

Besonders Großbäume sind Garanten für ein gutes Stadtklima: sie erhalten unsere Luft gesund und sorgen in heißen Sommern für ausreichende Luftfeuchtigkeit und Schatten. Zudem sind sie mit Blick auf das Gemeinwohl ein wesentlicher Faktor für eine gute Lebens- und Aufenthaltsqualität.
So sollte der Schutz des Baumbestandes in der kommenden Legislaturperiode des Rates höchste Priorität genießen. Dementsprechend würden auch Anzahl und Stärke der uns erreichenden „Beschwerden“ über das Vorgehen gegenüber den Bäumen abnehmen.

Finanzielle Erwägungen

Da die Coronakrise erhebliche fiskalische Folgen für den Haushalt der Stadt haben wird, ist zu befürchten, dass für den Erhalt oder sogar Ausbau der klimatisch wichtigen Grünstrukturen in der Stadt kaum finanzielle Ressourcen zu Verfügung gestellt werden können.

Von daher weisen wir darauf hin, dass der Erhalt von Bäumen auch weitaus kostengünstiger ist, als entsprechend zahlreiche Neupflanzungen mit vergleichbarer Blattmasse.

Zusätzliche Pflanzungen von Bäumen sind (über Nachpflanzungen nach Fällungen hinaus) insbesondere dort von größter Wichtigkeit, wo heute kaum Grünstrukturen in den Quartieren vorhanden sind.

Die Düsseldorfer Innenstadt braucht also einerseits unbedingt den Schutz der vorhandenen Bäume und darüber hinaus viel mehr Neupflanzungen an jedem erdenklichen Ort.

Verantwortliche Klimapolitik stellt Natur- und Baumerhalt an die erste Stelle. Erst dann wird ein wichtiger Beitrag in der aktuell so dringlichen Klimasituation geleistet.

Auf diese Erwägungen möchten wir Sie unsererseits gerne am Anfang Ihrer Tätigkeit im neugewählten Rat der Stadt hinweisen.

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen bei allen Entscheidungen und natürlich für eine baumfreundliche Stadtgestaltung mit einer Bürger*innenbeteiligung, die Ihren Namen zu Recht hat bei der Mitbestimmung in der Stadtgesellschaft.

Mit freundlichen und baumerhaltenen Grüßen

Andrea Vogelgesang

Silvia Droste-Lohmann

im Namen der Baumschutzgruppe Düsseldorf

 

 
 
 

 

RETTET DIE PLATANEN AM HAUPTBAHNHOF

 

Baumschutzgruppe nimmt den OB Kandidaten, Dr.Stephan Keller, beim Wort, der in einer Presseveröffentlichung verlautbarte, mit der Übernahme des Oberbürgermeisteramtes in Düsseldorf  3.000 Bäume zu pflanzen. Wir begrüßen dieses Vorhabne sehr und haben ihm bei der Umsetzung unsere Unterstützung angeboten. Aber wir weisen auch darauf hin, dass die Pflanzung so vieler Bäume  ein ehrgeiziges Ziel ist, denn in der Stadt sind solche Vorhaben mit hohen Kosten verbunden. Viel kostengünstiger ist der Baumerhalt. Aber nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sollte die Wichtigkeit des Erhalts und der Pflege alter Bäume in den Fokus rücken.

Da den Stadtbäumen das Leben schwer gemacht wird, brauchen sie unsere Hilfe.
Denn mit ihren Leistungen für uns Bewohner*innen – Bindung von Luftschadstoffen, Befeuchtung des Mikroklimas oder die CO2 Reduktion- erbringen sie eine weitaus größere Effizienz als junge, frisch gepflanzte Bäume. Diese brauchen zudem jahrelange intensive Pflege, um an ihren neuen Standortern überhaupt gedeihen zu können.

Der Baumerhalt verdient also zunehmend unsere Aufmerksamkeit, denn er ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch im Zuge der Klimaanpassung unseres Stadtraums von hoher Bedeutung. Angesichts dessen würde – nur als ein Beispiel – auch die geplante Fällung der großen Platanen auf dem Konrad Adenauer Platz erhebliche Auswirkungen auf das umliegende Stadtquartier haben. 

Wir bitten den OB Kandidaten ausdrücklich den Fokus auf den baumerhaltenden Aspekt, gerade auch, bei Bauplanungen zu legen und schon mal in diesem Sinne  unsere Petition zum Erhalt der Platanen auf dem Konrad Adenauer Platz zu unterstützen.

Kein Kahlschlag am Hbf – Unterschreiben Sie für den Erhalt der 39 Platanen
https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-platanen-vor-dem-duesseldorfer-hauptbahnhof-2

Analoge Unterschriftenliste zum Ausdrucken hier: Unterschriftenliste_Erhalt Platanen vorm Hbf Duesseldorf

BÜRGER*INNEN WENDEN SICH DIREKT AN UMWELTAMT

Im Zuge der Petition zur Rettung der 39 vitalen Platanen auf dem Konrad Adenauer Platz (läuft noch bis Ende August), die der Neugestaltung geopfert werden sollen, hat die Baumschutzgruppe Düsseldorf wir bereits weit meht als 3100 Online-Unterschriften erhalten.

Zudem erreichen uns viele Kommentare und Appelle der Unterstützung. Einige UnterzeichnerInnen wenden sich auch direkt selbst an die Stadtverwaltung, um sie an ihre Verantwortung für die Stadtgestaltung  zu erinnern. Mit Mails an die EntscheiderInnen in der Leitungsebene verschiedener städtischer Ämter, wie unter anderem das Verkehrsamt, drängen viele DüsseldorferInnen auf eine Umplanung der vorgelegten Gestaltungspläne.

Hier veröffentlichen wir  zur Information die Protestmail von Elfi Caba

200703_Mail an Hrn Loosen_Klimaschutz gleich Baumerhalt

an den Leiter des Umweltamtes der Stadt, Thomas Loosen, in der sie auf die besondere ökölogische Verantwortung des leitenden Amtes für die Umsetzung des Klimaanpassungskonzeptes

 

https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umweltthemen-von-a-z/klimaschutz/klimaschutz-komplett/klimaanpassung/klimaanpassungskonzept.html

 

– gerade auch bei der Umgestaltung des wichtigen und belebten Platzes vor dem Hauptbahnhof – aufmerksam macht.

Denn bislang blieb eine Stellungnahme vonseiten des Umweltamtes in der Diskussion um den Konrad Adenauer Platz aus. Je länger das Schweigen der Umweltbehörde jedoch andauert, desto mehr Fakten werden seitens der Stadtplaner geschaffen und wie wir es in der Vergangenheit immer wieder erleben mussten, dann als Sachzwänge dargestellt. 

 

COOL DOWN am  Konrad Adenauer Platz unter den 39 Platanen
 
Oberbürgermeister Thomas Geisel kam am Nachmittag des 24. Juni ganz schön ins Schwitzen. Er war der Einladung der Baumschutzgruppe Düsseldorf an Konrad Adenauer Platz gefolgt. Der war bei 30 Grad heiß wie eine Herdplatte – zumindest im Bereich des Eingangs, wo keine Bäume stehen. Auch die Diskussion zwischen dem OB und den Umweltschützern, Fridays For Future und Mitgliedern der Klimaliste war durchaus aufgeheizt, denn es ging um die insgesamt 39 Platanen, die vor dem Nordeingang und im südlichen Teil des Platzes im Zuge der Umgestaltung fallen sollen.
 
 
 
Andrea Vogelgesang von der Baumschutzgruppe betonte: “Moderne Stadtplanung muss nachhaltig und klimagerecht sein. Aus einer ökologischen Verantwortung heraus müssen Bäume jetzt und in Zukunft bei baulichen Planungen oder Umgestaltungen von Anfang an einbezogen und nicht nachrangig behandelt werden.    Gerade am Konrad Adenauer Platz würde die Fällung all dieser Bäume erhebliche stadtklimatische Veränderungen nach sich ziehen.” Dass eventuelle Nachpflanzungen mitnichten an Größe und ökologische Leistung der Bestandsbäume heranreichen könnten, bestätigte auch Thomas Geisel und fühlte sich sichtlich wohler, als sich die Diskussionrunde  unter den Baumschatten vor den Nordeingang platzierte. Dies ließ ihn aber nicht umstimmen, auch nicht die Argumente von Uli Schürfeld, der den dort geplanten Bau einer Tiefgarage anzweifelte: “Es gibt hinter dem Bahnhof ein Parkhaus, dass so schlecht belegt ist, dass einige Etagen an eine Firma vermietet sind.” Und auch in Bezug auf die Verlegung der Straßenbahnschienen, gab er zu bedenken: “Die schattenspendende Platanen auf Höhe der Bismarckstraße / Alnaturafiliale zu fällen, geht auf den Wunsch der Rheinbahn zurück, die Haltestellen für die zwei Straßenbahngleise in nördlicher und südlicher Richtung entsprechend ihrer Fahrrichtungen zu trennen. Dabei wurde leider nicht berücksichtigt, welche Folgen dies für die Nutzung des Platzes für behinderte oder geheingeschränkte Personen nach sich ziehen würde. Denn Aufzüge zu den Bahnsteigen befinden sich nur im Nordeingang.” Viele Statements der ca. 50 Teilnhmer*innen  und auch das Zwischenergebnis der laufenden Petition  “Rettet Die Platanen Vor Dem Düsseldorfer Hauptbahnhof”  zeigen sehr deutlich, dass die Menschen in Düsseldorf, aber auch über die Stadtgrenzen hinaus die zukünftige Gestaltung des KAP interessiert und sie definitiv wollen, dass die Bäume erhalten bleiben. Dass eine Renovierung des Platzes ohne Fällungen möglich ist, zeigen die Vorschläge der Baumschutzgruppe (http://baumschutzgruppe-duesseldorf.de/konrad-adenauer-platz/) Fridays for Future Mitorganisator und Ratskandidat für die Grünen Lukas Mielczarek stellte den politischen Gestaltungswillen in Frage und bezweifelte inwieweit das Gemeinwohl und die Aufenthaltsqualität, insbesondere für ältere Menschen, die besonders unter den immer heißeren Frühlings-und Sommertage leiden würden, überhaupt bei Entscheidungen einfließen. Ziel sei es offensichtlich mehr Betonfläche zu schaffen.
Insgesamt war der Cooldown also eher rein physisch unter dem Blätterdach möglich, Diskussionsstoff zu dem Baumerhalt wird es noch reichlich geben. Die Abschiedsworte des OB waren übrigens “Bleiben Sie im Schatten, da ist es kühler “.

 

Ironie oder einfach den Nagel auf den Kopf getroffen?
 

 

HOT TOWN – SUMMER IN THE CITY

     Juni 2020

Wir brauchen die 39 Platanen am Hauptbahnhof! Diesen Schatten könnten so schnell keine Minibäumchen in Kübeln ersetzen!

 

  April 2019

 

Seit 2008 haben wir als Baumschutzgruppe Düsseldorf bei den Bürgerbeteiligungen im Zuge der Planungen zur Neugestaltung des Konrad Adenauer Platzes vor dem Hauptbahnhof Düsseldorf, wie viele andere Menschen auch, immer wieder den Baumerhalt gefordert und mehrmals genügend Alternativvorschläge zum radikalen Fällen, der Politik und dem Amt vorgelegt (Siehe: www.baumschutzgruppe-duesseldorf.de).
Nun wird aus den geänderten Plänen des Wettbewerbssiegers deutlich, dass kein einziger der 39 Großbäume erhalten bleiben soll.
Die Investoren und StadtplanerInnen geben vor, den Verlust der Platanen mit der Pflanzung von Lolipop Bäumchen ausgleichen zu können, die aber an den geplanten Standorten – mangels Substratvolumen – keine annähernd vergleichbare Größe erreichen können. Sie werden lediglich als Zierde fungieren und die Großbäume nicht ersetzen: und das in Zeiten immer trockenenerer und heißerer Frühlings- und Sommermonate!
Auf dem Konrad Adenauer Platz selbst sollen die täglich an den Haltestellen wartenden Menschen dann einfach nur noch schwitzen. Dabei bieten die heute dort stehenden 39 vitalen Platanen – klimagerecht – kühlenden Schatten und verbessern das STADTKLIMA
Deshalb
Unterschreibt für den Erhalt der 39 vitalen Platanen! Und leitet diese Petition bitte in Euren Verteilern weiter!
 
VIELEN DANK!
 
 
 

Gegen die Erfordernisse der Zeit: Geplante Fällungen am Konrad Adenauer Platz

Die Frühlings- und Sommermonate werden von Jahr zu Jahr trockener und heißer. Klimaforscher bestätigen, dass  das vor allem Städten mehr zu schaffen macht als ländlichen Regionen. Da sich mit der Versieglung von Straßen und Plätzen die Hitze immer mehr staut, kommt Grünflächen und Bäumen mit ihrem kühlendem Schatten und Wasserverdunstung als Ausgleich eine entscheidende Bedeutung für das Stadtklima zu. Danach wird sich die Stadtplanung der Gegenwart und Zukunft richten müssen.

Mitnichten scheint dies allerdings der Fall am Konrad Adenauer Platz  vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof, wo geplant ist, an so einer zentralen und viel besuchten Stelle 39 vitale Bäume für den Umbau zu fällen.                   ….

Read more http://baumschutzgruppe-duesseldorf.de/konrad-adenauer-platz/

 

 

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Grüne Vorgärten

 
 
 
 
 
 
 
Das sind die Forderungen, die die Baumschutzgruppe an den Oberbürgermeister Thomas Geisel und an alle Ratsfraktionen geschickt hat. Denn immer mehr Vorgärten verwandeln sich im Nu in Gärten des Grauens so wie hier im Märchenland. Die Parkplätze dieser beiden Autos (mit direktem Blick auf des Deutschen liebstes Kind direkt vom Frühstückstisch aus) waren bis vor ein paar Monaten (rechts) und bis vor ca. zwei Wochen (links) Vorgärten. In dem linken blühten schon üppig  die Frühlingsblüher…. Leider gibt es davon kein Foto, denn die Verwandlung zu einem zugepflasterten Parkplatz ging von heute auf morgen. Um das zu verhindern bzw. auch zurück zu gestalten, braucht  es mehr als Appelle der Verwaltung.

 

Düsseldorf, den 1. März 2020
Forderungen zum Schutz der Düsseldorfer Vorgärten
Die Düsseldorfer Verwaltung hat eingeräumt, die rechtlichen Vorgaben der seit 1978 geltenden Vorgartensatzung bei Genehmigungsverfahren lediglich beratend an Eigentümer weitergegeben, Kontrollen aber nicht auf eigene Initiative durchgeführt zu haben. Nur bei der Meldung von Verstößen sei sie aktiv geworden. Auch die Anzahl der Zuwiderhandlungen gegen die Vorgartensatzung sind ungewiss, da keine Statistik geführt wurde. So wurde es über vierzig Jahre versäumt, den Schutz bzw. Erhalt grüner Vorgärten zu gewährleisten, die einen so wichtigen Beitrag zum Stadtklima leisten. Offensichtlich ist jedoch, dass Stein- und Schottergärten in den letzten Jahren regelrecht in Mode gekommen sind und natürliches Grün immer mehr verdrängen. Deswegen formulieren wir als Baum- bzw. Stadtnatur-Schützer*Innen Vorschläge, wie der geltenden Vorgartensatzung endlich Geltung verschafft werden und möglichst schnell eine Korrektur dieser Entwicklung erfolgen kann.  Zunächst einmal sollte die Öffentlichkeit unbedingt so schnell wie möglich über die lokale Presse über die geltende Satzung ausführlich informiert und darauf aufmerksam gemacht werden, dass es Pflicht ist, Vorgärten auch dementsprechend zu gestalten.  Bei allen Genehmigungen von Umbauten oder Neubauten wird den Antragsteller*innen die geltende Vorgartensatzung mit ausgehändigt. Im Zuge der Prüfung aller Genehmigungsauflagen hält das Bauamt die Gestaltung der Vorgärten Vorort nach und dokumentiert die Ergebnisse.

Sollte sich daraufhin nichts an der Betongartenkultur ändern, könnte gegebenenfalls die Bevölkerung einbezogen werden, indem (vergleichbar mit der digitalen Unterstützung bei Ermittlung von Falschparkern) über Mail oder
eine App dem Ordnungsamt Gärten gemeldet werden, die den Gestaltungsgrundsätzen der Vorgartensatzung widersprechen. So wäre die Umsetzung des ordnungsgebenden Auftrages aus dem Jahr 1978 schneller zu erreichen. Außerdem wäre der stadtweite Einsatz einer „Task-Force“ denkbar, die ämterübergreifend in nur wenigen Monaten die Entsprechung der Vorgaben der geltenden Satzung nachhält.

Da das Verschwinden grüner Vorgärten eine Wirkung auf das Lebensumfeld und auf das Stadtklima, hat, muss es auch seitens des Umweltamtes ein Interesse geben, möglichst schnell den Rückbau von Steinvorgärten voranzubringen. Das Klimaanpassungskonzept muss dementsprechend um diesen Punkt ergänzt werden, um zu gewährleisten, dass sich mit einer verbindlichen Realisierung der Vorgartensatzung Mikroklima und Lebensbedingungen für Kleintiere und Insekten verbessern.

Die Neugestaltung der Steingärten nach Vorgabe der Satzung bedarf einer Genehmigung durch das Gartenamt, um zu verhindern, dass betonierte Flächen lediglich durch Rasengittersteine ausgetauscht würden. Da die Stadt eine Mitverantwortung an der dargestellten Sachlage trägt, erscheint eine anteilige Kostenübernahme bei den Rückbauarbeiten und der Wiederbegrünung angemessen – 40% bis maximal 70 % der Kosten. Je naturnaher, also mit einer Gestaltung einheimischer Pflanzen und Gehölze, desto höher könnte der Anteil der Kostenerstattung durch die Stadt ausfallen.
Die oben genannten Ämter sind hier besonders gefragt, verstärkt die Umsetzung der Vorgartensatzung nachzuhalten. Wir brauchen mehr denn je einen wirksamen Schutz des öffentlichen und privaten Grüns.
Die Stadtverwaltung sollte so schnell wie möglich eine rechtssichere Vorgartensatzung dem Rat vorlegen, hierzu könnte als Vorbild die Vorgartensatzung der BV 2 dienen.
Wie es um das Stadtklima bestellt ist, wissen wir alle und die heiße Jahreszeit stehen vor der Tür.
Wir dürfen nicht nur diskutieren, sondern wir müssen handeln.
Im Namen der Baumschutzgruppe Düsseldorf

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Den Termin für das nächste Treffen geben wir noch bekannt.
Es findet immer an einem Mittwoch um 18 Uhr im Café Drrüsch statt. Interessierte sind herzlich eingeladen! So kommt man hin: mit der Linie 709 bis Haltestelle Wetterstraße – durch die Unterführung zur Langerstraße oder mit dem 738 Bus bis Haltestelle Langerstraße – Fußweg ca. 4 Minuten. oder bis zur Haltestelle S-Bahnhof Flingern mit der S-Bahn und der 706
 
 
 
 
 
 
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High towering trees

Die aktuelle Stellungnahme der Baumschutzgruppe Düsseldorf
zur geplanten Eventfläche auf dem P1 der Messeparkplätze nach der ersten öffentlichen Bürgeranhörung vom 5.9.2019 bitte nachlesen unter: Kein Openair auf dem Messeparkplatz P1

DEMO FÜR DAS STADTKLIMA           

Ständig wird darüber diskutiert, was  für ein besseres Klima getan werden müsste. Wir haben zusammen am Freitag, den 25.Oktober 2019 nicht nur geredet, sondern auch etwas getan: Wir haben unsere Baumpatensprüche an den 28 Platanen am Konrad-Adenauer-Platz angebracht und damit sowohl sichtbar gemacht, welche Bäume bei der Neugestaltung weggeplant sind, als auch inhaltlich auf deren mehrfache Bedeutung für das Stadtklima und Mensch und Tier hingewiesen. Diese Bilder sind nun in der Welt und veranschaulichen zahlreichen ahnungslosen Bürger*innen die Folgen des Vorhabens.
 
Weitere Infos dazu sehen Sie hier auf der Homepage unter: Konrad Adenauer Platz
 
 
 
 

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Am Freitag, den 15. MÄRZ fand das
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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